Montag, 26. Oktober 2009

Der Titel dieses Blogs

No-Brainer und Low-Brainer - WTF? ... wird sich der ein oder andere gedacht haben.

Der Titel bezieht sich auf die Anfänge dieses Weblogs. Ich finde den Titel weiterhin genial, daher möchte ich ihn bis auf weiteres bestehen lassen.

Mich interessiert die Meinung meiner Leser und ich bin gespannt auf das Feedback.

Da bin ich wieder


Die Wiedereröffnung des Weblogs steht kurz bevor !


Gut eineinhalb Jahre hat dieses Weblog geruht. Ich habe mich seinerzeit dazu entschlossen, weil mir die rechte Lust und Balance bei der Auswahl der Themen fehlte. Hinzu kam, dass die Inhalte dieses Blogs damals überwiegend job-lastig und nur teilweise privat waren und ich befürchtete, dass aufgrund der Inhalte Rückschlüsse auf mich gezogen werden konnte.

Und da nicht jeder meine Art von Humor und Sarkasmus versteht, hätte dies ganz schnell schief gehen können (Torsten Luttmann lässt grüßen...). Daher zog ich im April 2008 einen Schlussstrich, deaktivierte das Weblog und ließ es auch bei google auslisten, damit ich in keinen Websuchen auftauche.

Was kam danach? Ich entdeckte für mich twitter und tauchte ein in die Welt des Micro-Bloggings. Zum Leidwesen meiner "echten" Umwelt... Mein Nickname "tweet_addiction" bei twitter kommt nicht von ungefähr - wie man den Statistiken bei tweetstats entnehmen kann. Mir macht das twittern aber riesigen Spaß und für mich überwiegen ganz klar die Vorzüge: sei es in Bezug auf die schnelle Hilfe bei akuten Fragen und Problemen oder im Hinblick auf die dadurch entstandenen Bekanntschaften im "real life".

Vor ungefähr zwei Monaten kam mir erstmals wieder der Gedanke, mein altes Weblog zu aktivieren. Wie kam es dazu? Ich stellte fest, dass mir 140 Zeichen manchmal nicht ausreichen, um meine Gedanken in Worte zu kleiden. Ich wollte mehr. Mir schwebten als Schwerpunkte Web 2.0, Geocaching, Fußball (Borussia Dortmund !) und die Familie vor.

Leider wurde ich von der Aktualität des Lebens eingeholt. Meine Omi wurde schwer krank und ich wollte mich mit dieser Situation im Ziwegespräch mit mir selbst auseinandersetzen. Ich begann also, meine Gedanken in Worte zu fassen und in Sätze zu gießen. Und die Worte flossen. Die Worte verschmolzen zu Sätzen, die Sätze mündeten in Wortwellen und wurden am Ende zu Texten.

Ich beginne sukzessive damit, diese Texte zu veröffentlichen und meinen Lesern nahe zu bringen. Keine Angst: dieses Blog wird kein mit Selbstmitleid und Trauer durchtränktes Werk. Es werden auch wieder schönere Zeiten kommen, die ich mit einer gehörigen Portion Witz, Ironie und Sarkasmus beschreiben und in Worte kleiden werde.

Denn: das Leben ist schön !

Ich freue mich, dass ich zurück in der Blogosphäre bin.

Sonntag, 20. April 2008

DFB-Pokalfinale: BVB - FCB 1:2 n. V.

Ich bin traurig - sehr traurig.

Ich fühle mich leer - sehr leer.

Meine Stimmung ist vergleichbar mit dem WM-Halbfinal-Aus gegen Italien 2006.

Mein BVB, der die letzten Wochen so oft enttäuscht hat, hat in einem packenden Finale knapp gegen die "Dusel-Bayern" verloren.

Der BVB war von der 30. bis zur 103. Minute die klar bessere Mannschaft, aber hat daraus kein Kapital schlagen können.

Verdammt, wir hatten die Hand so nah an der Schale und hätten sie uns nur schnappen müssen.

War der Jubel geil, als der BVB in der 91. Minute dank Petric den Ausgleich gemacht hat. Ganz Berlin wir schwarz-gelb.

Neben dem Dusel-Tor von Toni in der 103. Minute war den der Platzverweis von Kuba der endgültigen K.O. für einen aufopferungsvoll kämpfenden und überwiegend besseren BVB.

Schade ist: in der Liga kannst Du manchmal eine Niederlage ein paar Tage später wieder gutmachen, eine Niederlage im Pokal heilst Du frühestens in einem Jahr - und selbst das ist eher unwahrscheinlich.

Aber wenn mir jemand von einer Woche gesagt hätte, dass das Spiel a) so knapp ausgeht und b) so spannend wird, hätte ich ihn für unzurechnungsfähig erklärt...

Dem einzigen Bazi, dem ich den Titel gönne, ist Ottmar Hitzfeld.

Mal schauen, wie lange Thomas Doll noch unser Trainer ist und ob an dem Klopp-Gerücht etwas dran ist. Ich denke, Doll sitzt bis Saisonende auf der Bank und dann kommt ein Wechsel. Das gestrige Spiel des BVB war auf alle Fälle Werbung für ihn und den BVB.

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Weihnachtsstille

Der zweite Weihnachtstag 2007 ist beinahe vorüber.

Ich sitze in der Kirche, genauer gesagt in MEINER Kirche, in meinem Heimatdorf. Es ist früher Nachmittag.

Heute mittag waren wir von meiner Tante zum Essen eingeladen und haben lecker gespeist - Büffet en gros mit Vorspeisen, Suppe, diversen Hauptgängen und leckeren Desserts.

Nach der Rückkehr zu meinen Eltern hat sich die Familie aufgeteilt: mein Großer kann endlich mit seiner Omi "Polarexpress" schauen, mein Bruder kuriert ähnlich wie meine Frau ihre Krankheit aus und ich schnappe mir den Kinderwagen und unseren Kleinen, der dringend Schlaf benötigt.

Nun sitze ich in meiner Kirche und bin überwältigt von der Stille. Der Weihnachtsbaum leuchtet hell. Und ansonsten: nur Stille (abgesehen von dem leisen und zufriedenen Atmen meines Sohnes).

Was ist das doch ein Kontrast zum vergangenen Montag, dem Heiligen Abend, als hier die Kindermesse stattgefunden hat.

Ich genieße die Stille und lasse meine Gedanken schweifen. Ich reflektiere das vergangene und bald abgelaufene Jahr, denke an die schönen und die traurigen Momente. Und danke dem lieben Gott, dass er es mit meiner Familie und mir so gut gemeint hat. Und bete und bitte ihn, dass es auch im kommenden Jahr 2008 genauso sein wird.

Frohe Weihnachten an Euch alle !

Montag, 24. Dezember 2007

O Du fröhliche, o Du selige....

Es ist wie jedes Jahr: lange warten wir auf den Heiligen Abend - und dann ist er plötzlich da. So auch in diesem Jahr: wie viel Zeit ging ins Land, bis der Heilige Abend endlich da war. Dank unserer beiden Kinder erleben wir die Vorweihnachtszeit besonders intensiv: da wird ein Wunschzettel für das Christkind geschrieben, da wird der Wunschzettel für das Christkind abends mit Keksen und Milch abgelegt und dann am kommenden Morgen ist alles verputzt und weg.... Ich liebe diese Zeit. Und nun, am Heiligen Abend gegen halb zwölf in der Nacht ist der Zauber vorüber: der Kleine ging um 20 Uhr ins Bett und den Großen habe ich um 22 Uhr endlich schlafen gelegt - aber erst nach der obligatorischen Gute-Nacht-Geschichte von Schnüpperle und den Weihnachtsliedern, die ich singen durfte. Danach habe ich mir einen spanischen Rioja gegönnt und habe Familie Heinz Becker sowie Weihnachts-Loriot gegönnt. Das wurde in den vergangenen Jahren so eine Art Ritual. Frohe Weihnachten !

Sonntag, 23. Dezember 2007

Frohe und besinnliche Weihnachtstage

Liebe Besucherinnen und Besucher meines Weblogs,

ich wünsche Euch ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.

In der letzten Zeit ist es etwas ruhiger geworden, was neue Texte angeht. Das hängt damit zusammen, dass es im Job bei mir eher busy zugeht.

Aber jetzt stehen einige freie Tage vor mir und ich werde diese Zeit genießen.

Auf ein neues in 2008!

Freitag, 7. Dezember 2007

Fluch der Fremdwörter

Diskussion in der Mitbestimmungs-Sitzung:

D. H.: ""... Die Mitarbeiter gehen aufgrund natürlicher Fluktruation."

 
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